4. Dezember 2015

Erfahrungsbericht SMAS-Hals-Lifting

Irene, 53 Jahre, Name der Redaktion bekannt
Man sagt mir nach, ich hätte einen hohen ästhetischen Anspruch und das stimmt. Seit mich einige Freundinnen vor einigen Jahren darauf hinwiesen, dass man Hals „irgendwie nicht mehr gut aussähe“, war ich sehr auf das Aussehen meines Halses fixiert. Durch einen starken Hautüberschuss und ausgeprägte Querfalten machte er mich älter als ich war und vor allem fühlte; und er passte schlicht und einfach nicht zu meinem Gesicht, das deutlich jünger wirkt. Ich achte sehr auf mein Aussehen und hatte mir daher von einem Arzt Hyaluron zur Auffrischung in den Hals injizieren lassen, doch das führte zu keinerlei Ergebnis. Daraufhin konsultierte ich im Laufe der letzten Jahre mehrere Dermatologen und Plastische Chirurgen, um mich beraten zu lassen. So bat ich auch Prof. Noah um seinen fachmännischen Rat. Er erkannte bei unserem Gespräch sehr schnell, dass ich mit einem mittelmäßigen Ergebnis nicht glücklich werden würde und riet mir daher von minimalinvasiven Behandlungen zur Hautstraffung wie Radiofrequenz oder ein Fadenlifting ab. Er empfahl mir ein SMAS-Hals-Lifting, weil in meinem Fall – wegen des starken Hautüberschusses – nur so ein ästhetisch befriedigendes und auch dauerhaftes Ergebnis erzielt werden könne. Ich hatte sofort Vertrauen zu ihm, er hat mir die Angst vor einem operativen Eingriff genommen. So habe ich mich dann spontan im Dezember 2014 für ein Lifting bei Prof. Noah entschieden. Auch mein Mann war mit der Operation einverstanden, was mir sehr wichtig war. Die Operation verlief dann auch völlig komplikationslos. Am Vorabend reiste ich nach Kassel an und hatte noch einmal ein Gespräch mit Prof. Noah. Am nächsten Morgen kam er dann wieder zum Anzeichnen und dann ging es auch schon in den OP. Danach wurde ich postoperativ in der Klinik überwacht und abends kam Prof. Noah noch einmal zur Visite. Am nächsten Morgen wurde der Verband abgenommen, ich durfte mir die Haare waschen und bin dann auch schon mit meinem Mann wieder nach Hause gefahren. Schwellungen und Blutergüsse hielten sich in Grenzen. Eine Woche später war ich zur Nachkontrolle und zum Fädenziehen wieder in Kassel. Die Halsstraffung liegt nun vier Wochen zurück, daher ist das Endresultat noch nicht erreicht. Prof. Noah erklärte mir, dass das erst nach drei Monaten erreicht sei. Aber eines kann ich jetzt schon sagen: Ich habe nun einen schönen Hals; er sieht aus wie vor zehn Jahren. Ich würde dieses Lifting immer wieder bei Prof. Noah durchführen lassen. Ich fühle mich sicherer und bin jetzt richtig, richtig happy.